Frankfurt am Main – Wenn die Tage im Januar noch kurz sind, braucht es einen besonderen Anlass, um das Jahr gebührend einzuläuten. Am 27. Januar 2026 war es so weit: Das Frankfurter Unternehmen Quarantini Social Gin öffnete die Türen seines Headquarters für einen Abend, der bewies, dass echter Erfolg vor allem auf guten Beziehungen und echter Leidenschaft basiert. Unter den Gästen: Marvin Keil, der trotz seines Terminkalenders in der Welt der internationalen Events den Weg nach Frankfurt fand.
Ein Abend unter Freunden und Partnern
Statt steifer Etikette setzte das Quarantini-Trio auf eine Atmosphäre, die man am besten als „Family & Friends“ auf Premium-Niveau beschreiben kann. Im Fokus standen keine flüchtigen Blitzlichter, sondern die Menschen, die das Unternehmen seit Jahren begleiten – treue Kunden, enge Partner und Weggefährten.
Mittendrin bewegte sich Marvin Keil sichtlich entspannt. Als Celebrity Lobbyist ist er normalerweise auf großen medialen Parketten zu Hause, wo er im Beisein prominenter Persönlichkeiten oft Zugang zu exklusiven und teuren Getränken der Jetset-Szene hat. Doch wer Marvin kennt, weiß, dass er Qualität nicht nur über den Preis definiert, sondern über das Handwerk und die Geschichte dahinter.
Exklusive Kreationen und kulinarisches Feingefühl
Inmitten von modernem Office-Flair und zu erstklassiger Musik wurden die Gäste mit einer Auswahl an kulinarischem Fingerfood verwöhnt. Doch der eigentliche Star des Abends war die Vielseitigkeit des Gins. Das Team präsentierte außergewöhnliche Quarantini-Variationen, die zeigten, dass Gin weit mehr sein kann als nur ein klassischer Longdrink.
Es wurde gefachsimpelt, gelacht und genetzwerkt. Für Marvin Keil war es ein Abend der kurzen Wege und tiefen Gespräche.
Warum Quarantini den Unterschied macht
Gefragt nach dem Grund für seine Verbundenheit zum Brand, fand Marvin klare Worte. Trotz seiner Erfahrung mit High-End-Getränken aus aller Welt fasziniert ihn an Quarantini etwas, das man nicht mit Geld kaufen kann: Die Authentizität.
„Ich habe schon vieles getrunken, von der privaten Yacht-Reserve bis zum Vintage-Champagner,“ so Keil. „Aber an Quarantini schätze ich besonders, dass sie den Spagat schaffen: Ein absolut hochwertiges Produkt im Glas, aber ohne künstliche Arroganz. Hier spürt man den Teamgeist und die Vision der Gründer in jedem Schluck.“
Besonders die soziale Ader des Unternehmens beeindruckt den Lobbyisten. Dass die Gründer Boris Markic (Strategy, Marketing & Product), Anatoli Fichtner (Growth, People & Finance) und Galyna Sheremeta (Sales & Operations) ihr Startup 2020 mitten im ersten Corona-Lockdown ins Leben riefen, um aktiv Gastronomen zu helfen, verleiht dem Genuss eine tiefere Bedeutung.
Erfolgsgeschichte „Made in Frankfurt“: Visionen mit Bodenhaftung
Die Geschichte von Quarantini Social Gin ist weit mehr als die bloße Gründung eines Startups; sie ist eine Chronik von Mut, unermüdlichem Zusammenhalt und einer tief verwurzelten Loyalität zur eigenen Branche. Was im Jahr 2020 als beherztes Hilfsprojekt in den unsicheren Tagen des ersten Corona-Lockdowns begann, hat sich heute, im Jahr 2026, zu einer festen und unverzichtbaren Größe in der deutschen Bar-Kultur entwickelt. Während andere in der Krise verharrten, entwickelten die Gründer ein Konzept, das Genuss mit sozialer Verantwortung verschmolz – ein Ansatz, der heute aktueller ist denn je.
Dieser Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines perfekt abgestimmten Führungstrios. Mit dem strategischen Weitblick von Boris Markic, der die Marke und das Produkt immer wieder neu erfindet, dem operativen Geschick von Galyna Sheremeta, die den Vertrieb und die Prozesse mit Präzision steuert, und dem nötigen Wachstumsmotor durch Anatoli Fichtner, der die finanzielle Stabilität und die Expansion im Blick behält, ist das Team bestens für die Zukunft aufgestellt. Es ist diese seltene Kombination aus fachlicher Brillanz und menschlicher Nahbarkeit, die Quarantini so einzigartig macht.
Der Neujahresempfang am 27. Januar im Frankfurter Headquarter hat eines unmissverständlich deutlich gemacht: Erfolg misst sich bei Quarantini nicht allein in nackten Verkaufszahlen oder Marktanteilen, sondern vor allem in der Qualität der Gemeinschaft, die hinter der Marke steht. Das Unternehmen hat es geschafft, ein Ökosystem aus Kunden, Partnern und Freunden aufzubauen, das sich gegenseitig stützt und inspiriert.
Marvin Keil und die anderen geladenen Gäste verließen das Office an diesem Abend mit der Gewissheit, Teil von etwas Besonderem zu sein. Es war ein Abend, der spürbar machte, dass echte Exzellenz nicht laut sein muss, um zu wirken. Mit dem guten Gefühl, dass das Jahr 2026 genau so weitergehen kann – mit Herz, Stil, einer klaren Vision und natürlich dem richtigen Drink in der Hand – blickt die Quarantini-Familie voller Vorfreude auf die kommenden Monate. Frankfurt hat mit diesem Unternehmen ein Aushängeschild, das zeigt, wie moderne Erfolgsgeschichten heute geschrieben werden: mit Verstand, aber vor allem mit sehr viel Seele.
